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Es läuft: Sushi selber machen
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Von: Barbara
Clipdauer: 00:04:02.4 Minuten
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Zutaten (für 4 Personen)

Für den Reis:

400g Sushi-Reis (3 Tassen)
700 ml Wasser (4 1/2Tassen)

Also immer im Verhältnis 1 : 1  1/2


Marinade für den Reis:

3 EL Reisessig
2 EL Zucker

1 TL Salz 
Oder Fertigpulver
Oder Fertigmarinade aus der Flasche

Für Nigiri-Sushi

1 Schale mit Essigwasser
Frischer Fisch, z.B. Lachs, Thunfisch (je 200g reichen gut)

Wasabi-Pulver (grüner Meerrettich)
zum Anrühren mit Wasser
Oder fertige
Wasabi-Paste in der Tube

Folgendes Produkt wurde verwendet:
ORYZA Sushi Reis
Zubereitung:
Den Reis mit dem Wasser in einem Topf mit Deckel zusammen aufkochen  und 2 Minuten kochen lassen. Ihn dann bei geringer
Hitze 15 Minuten weiter garen lassen, bis das gesamte Wasser vom Reis aufgenommen worden ist. Den Topf vom Herd nehmen.
Reisessig, Zucker und Salz mischen und unter Rühren kurz erwärmen, bis sich Zucker und Salz vollständig aufgelöst haben.
Bitte nicht kochen. Den Reis noch heiß mit der Marinade vermischen. Alles abkühlen lassen bis der Reis handwarm ist. So lässt
er sich, finde ich, am besten verarbeiten.

Für die Nigiri-Sushi (handgeformte Sushi) daumengroße Scheiben vom Fisch vorbereiten. Einen gehäuften Teelöffel Wasabi mit
einem Teelöffel Wasser anrühren, so dass der Wasabi die Konsistenz einer Paste hat. Die Finger mit Essigwasser befeuchten,
ein dattelgroßes Stück aus dem Reis formen und eine Scheibe Fisch mit Wasabi (Vorsicht scharf!) bestreichen. Jetzt nur noch
den Reis fest auf das Fischstück drücken. Fertig. Für die Maki-Rollen schmale Streifen Fisch/Rettich vorbereiten. Ein halbes
Noriblatt auf die Sushi-Matte legen (ich lege es immer an dem unteren Mattenrand an, dann fällt das Rollen leichter). Finger an-
feuchten und ca. eine Hand voll Reis auf dem Blatt verteilen und leicht andrücken. Am oberen Ende des Noriblattes einen knapp
1 cm langen Streifen freilassen.

Eine Fingerspitze Wasabi auf den Reis streichen und die Fischstreifen darauf verteilen. Vom unteren Ende die Matte nach oben
rollen und etwas festziehen. Dann den freigelassenen Rand mit dem nassen Finger anfeuchten und die Rolle zu Ende rollen.
So zusammengerollt, kann man die Maki-Rolle kurz (1 Minute) liegen lassen, dann behält sie hinterher beim Schneiden besser
ihre Form. Dann schneidet man die Rolle in der Mitte durch. (Hier ist ein sehr scharfes Messer wichtig, damit man die Rolle wirklich
gut zerschneiden kann und sie nicht zerdrückt.) Beide Hälften legt man hintereinander und schneidet jetzt beide Rollen zusammen
noch mal durch, so dass man 8 Maki-Häppchen hat.

Dazu serviert man Sojasoße. Für jeden ein Schälchen, in die man die Stückchen tunkt. Vorher belegt man das jeweilige Sushi-Häpp-
chen  mit einem kleinen Stückchen Wasabi. Dadurch befindet sich der scharfe Wasabi beim Essen zwischen Sushi und Gaumen.
Zum Neutralisieren der einzelnen Sushi-Stückchen isst man zwischendurch immer mal ein Stück eingelegten Ingwer. Alles natürlich
mit Stäbchen. Prima passt dazu ein trockener, leichter und etwas fruchtiger Weißwein.

Für 12 Maki-Rollen zusätzlich:
1 scharfes Messer
1 Bambus Roll-Matte
6
Noriblätter (getrocknete, grüne Algenblätter)

1 Packung eingelegter Rettich
(da bleibt viel übrig, hält sich aber)

Zum Servieren:


Helle Soja-Soße oder spezielle
japanische Sushi-Sojasoße
Eingelegter Ingwer


Itadaki masu!
Guten Appetit!

                       


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