Rund ums Korn

Woher kommt Reis, wie wird er veredelt und vor allem: Was steckt alles Gutes in den kleinen Körnern? Wer mehr über die inneren Werte von Reis erfahren möchte, sollte jetzt weiter lesen.

Folgende Themen stehen zur Auswahl:

- Zeitreise
- Sitten und Gebräuche
- Gesundheit
- Reiskunde
- Anbau & Verarbeitung
- Herstellung

Mythos und Wahrheit
Ursprünglich ist der Reis das wundervolle Produkt einer großen Liebe, zumindest wenn man einer alten Legende glaubt: Einst, vor langer, langer Zeit, liebte der Himmel die Erde. Als er sich über sie beugte, um sie zu küssen, fielen ihm einige Getreidekörner aus der Tasche und begannen, auf der Erde zu wachsen. Weniger romantisch, aber dafür bewiesen, ist diese Variante der Geschichte: Bereits ca. 10.000 Jahre v. Chr. wurde im fernen Osten Reis angebaut das belegen Funde in einer Geisterhöhle Nordthailands. Schließlich fand die uralte Kulturpflanze dann den Weg aus der Höhle, um die gesamte Welt zu erobern: Aus dem Süden Chinas über das alte Ägypten, Griechenland und das Römische Reich und anschließend sogar über den Ozean bis nach Amerika. Auch in Deutschland wurde im 18. Jahrhundert in der Region um Bamberg kurzzeitig Reis angebaut. Heute ist das nördlichste Anbaugebiet Europas die Po-Ebene in Italien, von wo auch der Arborio-Reis kommt, der jedes Risotto zu einem unwiderstehlichen Genuss macht.


Reis erobert die Welt
Seit seinen Anfängen hat es der Reis weit gebracht, man könnte sogar sagen, er hat eine wirklich steile Karriere hingelegt.

Ein Korn ernährt die Welt
Der Reis war und ist besonders im asiatischen Raum unangefochtenes Hauptnahrungsmittel. Der Pro-Kopf-Verbrauch liegt dort bei ca. 150 kg pro Jahr. Insgesamt ernährt sich sogar mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung hauptsächlich von Reis. Aber auch bei uns in Europa hat sich der Reis als wandlungsfähiges Grundnahrungsmittel durchgesetzt. Deutschland ist allerdings momentan noch ein "Reis-Entwicklungsland". Aber da immer mehr Sorten ihren Weg in den deutschen Handel finden, werden auch in unseren Küchen, Töpfen und Pfannen bald immer mehr exotische Reiskörner zu Hause sein.


Prominenter Namensgeber
Zwar lässt bei uns in Deutschland der endgültige kulinarische Durchbruch des Reises noch auf sich warten, aber dafür hat er sich bereits auf andere Weise in unseren Alltag eingeschlichen. Sollten Sie Eigner eines Honda sein, dann interessiert Sie vielleicht, dass Honda auf Japanisch "Hauptreisfeld" bedeutet. Oder gefällt Ihnen der Name Toyota besser? Das heißt übersetzt "Reiches Reisfeld". Zugegeben, keine besonders sportliche Assoziation, aber der Begriff Reis hat in Asien philosophische Bedeutung und wird mit einem langen und glücklichen Leben verbunden.

Just married
Jeder von uns hat es schon mal gesehen, aber nur die wenigsten haben den Sinn dahinter verstanden. Wenn ein Brautpaar nach der Trauung aus der Kirchentür tritt, werfen die Gäste Reis. Aber warum? In Indien gilt der Reis als Symbol der Fruchtbarkeit. Dem Brautpaar soll mit dieser Tradition also Fruchtbarkeit in vielerlei Hinsicht geschenkt werden.

Willst Du eine Stunde glücklich sein, dann betrinke Dich.
Willst Du drei Tage glücklich sein, dann heirate.
Willst Du ein Leben lang glücklich sein, dann iss täglich Reis.

(Altes chinesisches Sprichwort)



Der Reis und die Sterne
Reis ist nicht einfach nur Reis, sondern Kult und Mythos. Deshalb wird ihm insbesondere im asiatischen Raum vielfach große Ehre zuteil. Auf Bali wird das Pflanzen der Setzlinge gleichgesetzt mit der Geburt der Reisgöttin Bhatari Sri. Nur wenn das Sternbild des Orion in der richtigen Konstellation am Himmel steht, darf gepflanzt werden. Das verspricht besondere Fruchtbarkeit und damit eine reiche Ernte. Vielfach gilt, dass während des Pflanzens weder gelacht noch geredet werden darf, zudem dürfen an der Pflanzung meist nur Männer teilnehmen.

The royal majesty himself
In Japan erweist sogar das Staatsoberhaupt der wertvollen Pflanze die Ehre. Hier ist es Tradition, dass der Kaiser jedes Jahr in einer besonderen Zeremonie höchstpersönlich Reis pflanzt. Und in Thailand wird die erste Pflugfurche, die zur Reisfeldvorbereitung gezogen wird, von einer Feier begleitet, die unter der Leitung des Königs steht.

Ein Geschenk für die Götter
Auf Bali werden den Geistern, die die Aussaat gefährden könnten, Gaben dargebracht, um sie zu besänftigen. 20-25 Tage nach Einpflanzen der Setzlinge ist dem Brauchtum nach die Reisgöttin schwanger und die Frucht des Reises zeigt sich in den Rispen. Jetzt werden in einem dreitägigen Fest der schwangeren Göttin Opfergaben gewidmet und, ihren Gelüsten entsprechend, stark gewürzte Speisen auf dem Altar dargebracht. Symbolisch dargestellt durch kleine Strohpuppen auf dem Altar, nimmt die Göttin auch an der Ernte, dem vorläufigen Ende des Lebenskreislaufs, teil.


Powerkörnchen mit hohen inneren Werten
Reis zählt zu den wichtigsten Grundnahrungsmitteln der Welt und ist von allen Getreidearten am leichtesten bekömmlich und verdaulich. Dieses liegt nicht zuletzt an seinem leicht verdaulichen Eiweiß. Die kleinen Körner sind bei genauerer Betrachtung wahre Powerpakete, denn kaum ein anderes Nahrungsmittel enthält so viele Nährwerte und belastet gleichzeitig so wenig.

Der Hauptbestandteil von Reis sind Kohlenhydrate in Form von Reisstärke. Sie sind vitamin- und mineralstoffreich und versorgen uns mit Energie. Deshalb setzt sich wohl auch das chinesische Zeichen für Energie (Qi) aus den Zeichen für Reis und Feuer oder Dampf zusammen.

Außerdem liefert Reis uns wertvolles Eiweiß, Spurenelemente sowie Mineral- und Ballaststoffe. Insbesondere Natur-, Parboiled- und Wildreis versorgen den Körper mit vielen lebenswichtigen Vitaminen.

Alles im Fluss: Reis fördert den Stoffwechsel
Die Mineralstoffe, die im Reis so reichlich enthalten sind, spielen für unseren Stoffwechsel eine besondere Rolle. Sie sind für Wachstum, Zellersatz und wichtige Regulationsmechanismen im Blut und in den Nieren verantwortlich. Reis eignet sich hervorragend zur Entwässerung und Entschlackung. Durch einen besonders hohen Kalium- und einen geringen Natriumgehalt wird die Ausschwemmung von Wasser gefördert und gleichzeitig dafür gesorgt, dass sich nur sehr wenig Flüssigkeit im Gewebe einlagern kann. Und das bedeutet Gewichtsabnahme.


Weg mit dem Fett: Abnehmen mit Reis
Reis ist zwar eine Vitaminbombe, aber kein Dickmacher. 100 g gekochter Reis enthalten nur 123 kcal, die gleiche Menge an Nudeln enthält z. B. fast 200 kcal, Weizenmischbrot sogar 260 kcal. Die Reisdiät ist eine kohlenhydratreiche Diät, die Muskel-, Gehirn- und Nervenzellen wichtige Energien zuführt. Eine Reiskur entwässert und entlastet damit Herz und Kreislauf. Außerdem hilft sie, den Blutdruck zu senken. Aber Vorsicht: Wer sein Gewicht reduzieren will, sollte auf Salz im Reiswasser und an den Beilagen verzichten, denn Salz bindet das Wasser im Körper (ein Gramm Kochsalz bindet 100 Gramm Wasser im Körper) und verhindert so die Entwässerung. Eine Reisdiät ist auch dann ideal, wenn sie tagsüber viel unterwegs sind, denn sie lässt sich sehr gut vorbereiten. Durch die sättigende Wirkung tritt kein Hungergefühl auf und bei all dem kommt auch die Abwechslung nicht zu kurz: Man kann den Reis mit fettarm zubereiteten Lebensmitteln wie Gemüse, Obst, magereren Milchprodukten sowie Fisch und Fleisch kombinieren. Pro Tag sollte man nicht mehr als ca. 1200 kcal zu sich nehmen. Zu Beginn der Diät sieht man schnell Erfolge, denn durch die vermehrte Wasserausscheidung kommt es in den ersten Tagen zu hohem Gewichtsverlust – das kann bis zu vier Pfund pro Woche bedeuten, bei starkem Übergewicht sogar mehr. Und unbedingt daran denken: Viel Flüssigkeit in Form von Mineralwasser oder Kräutertees trinken, ca. 1,5 bis 2 Liter am Tag.

Weil`s schön macht: Ein Reistag pro Woche
Wahre Schönheit kommt von innen. Damit Haut, Haare, Nägel und Figur schön bleiben, empfiehlt sich ein regelmäßiger Reistag. Denn Reis kann wie kein anderes Grundnahrungsmittel den Schönheitsprozess von innen unterstützen. Das im Reis enthaltene Vitamin B2 ist natürliche Medizin für die Haut. Insbesondere Niacin schützt vor Stress, Allergien und beugt Alterserscheinungen vor. Kalium entschlackt den Körper und der geringe Natriumgehalt entwässert und strafft die Figur. Natur-Reis liefert zusätzlich Vitamin E, das den Stoffwechsel anregt, die Zellen jung hält und die Zellwände schützt. So ein Reistag lässt sich mühelos in die Woche integrieren. Unsere Empfehlung dazu: 200 Gramm Natur-Reis werden ohne Salz mit Wasser gekocht und in fünf Portionen über den Tag verteilt. Der Reis kann beliebig mit frischem Obst, ungesüßtem Apfelmus oder Salat kombiniert werden.

Für Sporties: Mehr Power durch Reis
Auch für Sportler empfiehlt es sich, regelmäßig einen Reistag einzulegen. Werden vom Körper Hochleistungen verlangt, braucht er viele Kohlenhydrate. Aus ihnen wird dann der Muskelkraftstoff Glycogen gebildet. Nur mit gefüllten Glycogenspeichern ist der Körper zu Höchstleistungen fähig. Reis bietet dafür die ideale Nährstoffkombination: Er enthält viel Kohlenhydrate und wenig Fett, belastet den Körper nicht und ist gut verdaulich. Vitamine und Mineralstoffe, die reichlich im Reis vorhanden sind, sowie das für den Sauerstofftransport wichtige Eisen sorgen außerdem dafür, dass Ihnen nicht so schnell die Puste ausgeht.


Ausgewählte Inhaltsstoffe von Reis
Mineralstoffe* (mg/100 g)
Magnesium 120
Eisen** 2,1

Nährstoffe* (g/100 g)
Kohlenhydrate 75
Eiweiß 7,4
Fett 2,2
Ballaststoffe 3,8

Vitamine* (mg/100 g)
Vitamin B 1 (Thiamin) 0,4
Vitamin B 3 (Pantothensäure) 1,7
Vitamin B 5 (Niacin) 5,2
Vitamin B 6 0,7

*durchschnittliche Werte pro 100 g essbarem Anteil von rohem Reis (Natur-Reis)
** der tägliche Eisenbedarf liegt bei 15 mg (Frauen) bzw. 10 mg (Männer)


Schön mit Reis
Die sieben verschiedenen Sorten aus unserem Spezialitäten-Sortiment bringen eine köstliche Vielfalt für den anspruchsvollen Genießer auf den Tisch. Die wertvollen Sorten Ideal- und Natur-Reis aus unserem Basis-Sortiment ergänzen das variantenreiche Angebot und sind dabei besonders gut für eine vollwertige und kalorienarme Ernährung geeignet.

Was Reis alles zu bieten hat
Ob Natur-Reis als kalorienarmer Sattmacher im Rahmen einer Reisdiät oder unser Ideal-Reis als fester Bestandteil des Speiseplans zu Fisch- und Fleischgerichten – mit seinen wertvollen Kohlenhydraten, B-Vitaminen und Mineralstoffen sorgt Reis für eine ausgewogene, fettarme Ernährung. Die Mineralstoffe, die im Natur-Reis reichlich enthalten sind, spielen eine besondere Rolle für unseren Stoffwechsel. Sie sind für das Zellwachstum und wichtige Regulationsmechanismen im Blut und in den Nieren verantwortlich. Daher eignet er sich auch besonders gut zur Entwässerung und Entschlackung. Durch einen sehr hohen Kalium- und einen geringen Natriumgehalt wird die Ausschwemmung von Wasser gefördert und gleichzeitig dafür gesorgt, dass sich nur sehr wenig Flüssigkeit im Gewebe einlagern kann – und das bedeutet Gewichtsabnahme. Ob als feine Beilage zu Fisch, Fleisch und Gemüse oder als Hauptgericht – Reis ist das ideale Nahrungsmittel, um Körper und Geist in Einklang zu bringen.

Weg mit dem Fett: Abnehmen mit Reis
Eine Reiskur entwässert und entschlackt. Damit entlastet sie Herz und Kreislauf und hilft den Blutdruck zu senken. Aber Vorsicht: Wer sein Gewicht reduzieren will, sollte auf Salz im Reiswasser und zu den Beilagen verzichten, denn Salz bindet das Wasser im Körper (ein Gramm Kochsalz bindet 100 Gramm Wasser im Körper) und verhindert so die Entwässerung. Pro Diät-Tag sollte man nicht mehr als ca. 1200 kcal zu sich nehmen. Zu Beginn der Diät sieht man schnell Erfolge, denn durch die vermehrte Wasserausscheidung kommt es in den ersten Tagen zu hohem Gewichtsverlust – das kann bis zu vier Pfund pro Woche bedeuten, bei starkem Übergewicht sogar mehr. Und unbedingt daran denken: Viel Flüssigkeit in Form von Mineralwasser oder Kräutertees trinken – ca. 1,5 bis 2 Liter am Tag.


Weil`s schön macht: Ein Reistag pro Woche
Wahre Schönheit kommt von innen. Damit Haut, Haare, Nägel und Figur schön bleiben, empfiehlt sich ein regelmäßiger Reistag. Denn Reis kann wie kein anderes Grundnahrungsmittel den Schönheitsprozess von innen unterstützen. Aber auch von außen kann der Reis einiges für uns tun – so hat die Kosmetikindustrie ihn schon lange für sich entdeckt. Viele Cremes und Peelings machen uns mit Hilfe von Reiskeimöl und Rieskleie noch ein bisschen schöner. Das im Reis enthaltene Vitamin B2 ist natürliche Medizin für die Haut. Insbesondere Niacin schützt vor Stress, Allergien und beugt Alterserscheinungen vor. Kalium entschlackt den Körper, und der geringe Natriumgehalt entwässert und strafft die Figur. Unser Natur-Reis liefert zusätzlich Vitamin E, das den Stoffwechsel anregt, die Zellen jung hält und die Zellwände schützt. Zudem ist er sehr sättigend und fördert die Verdauung. So ein Reistag lässt sich mühelos in die Woche integrieren. Unsere Empfehlung dazu: 200 Gramm ORYZA Natur-Reis werden ohne Salz mit Wasser gekocht und in fünf Portionen über den Tag verteilt zu sich genommen. Der Reis kann beliebig mit frischem Obst, ungesüßtem Apfelmus oder Salat kombiniert werden.



Gesund in Asien
In der asiatischen Kultur hat Gesundheit nicht nur etwas mit dem Körpergefühl zu tun, sondern auch mit dem Befinden der Seele. Körper und Geist müssen im Einklang sein, damit wir uns wohl fühlen können. Das Zauberwort heißt Ausgewogenheit – und zwar in jeder Beziehung. Die Asiaten machen es uns vor, wie wir auch in der Hektik des Alltags das Gefühl für dieses Gleichgewicht bewahren können.

Balanceakt
Im Alltag beanspruchen wir unsere Sinne oft nur einseitig. Nehmen Sie sich doch einmal die Zeit, ganz bewusst zu sehen, zu hören, zu schmecken, zu riechen und zu fühlen. Legen Sie Ihre Lieblingsmusik auf, lehnen Sie sich zurück und tun Sie einfach gar nichts. Oder machen Sie einen Spaziergang, bei dem Sie den Blick schweifen lassen und den Farben um Sie herum Ihre ganze Aufmerksamkeit schenken. Konzentrieren Sie sich beim Kochen auf die einzelnen Aromen und wie sie sich miteinander verbinden. Aber vor allem: Genießen Sie.

Insbesondere das bewusste und ausgewogene Essen stellen wir neben all unseren Unternehmungen meist zurück. Dabei können wir mit den richtigen Zutaten und ein wenig Zeit aktiv etwas für unser Wohlbefinden tun. In der traditionellen chinesischen Medizin heißt es, dass jede Speise ihre eigene Wirkung entfaltet. Basierend auf dem Prinzip von Yin & Yang, den sich ergänzenden Gegensätzen, lassen sich auch unseren Nahrungsmitteln bestimmte Eigenschaften zuordnen.

Und das Ziel? Harmonie. Auf dem Teller. Im Körper. In der Seele.

Nahrungsmittel, bei denen das Yin überwiegt, haben eine kühlende, erfrischende Wirkung. Dazu zählen zum Beispiel Ente und Tintenfisch, Gemüse wie Avocado, Gurke, Spargel und Tomate, außerdem Joghurt, grüner Tee und Mineralwasser. Wer es erfrischend und trotzdem süß mag, liegt mit Erdbeere, Kiwi, Mango und Melone richtig. Yang-haltige Lebensmittel hingegen erwärmen uns von innen heraus. Speisen mit Huhn, Hummer, Muscheln oder Thunfisch vertreiben ganz schnell das Winter-Frösteln. Auch Kürbis, Fenchel, Aprikose, Kirsche und Kaffee versorgen Körper und Seele mit Yang. Aber es gibt nicht nur diese beiden Extreme, sondern dazu auch noch die „goldene Mitte“. Zu diesen neutralen Nahrungsmitteln gehören Reis, Rindfleisch, Kartoffeln, Eier, Milch und Honig.

Nicht nur unser Körper, sondern auch unsere Emotionen lassen sich durch Ernährung beeinflussen. Wer sich gereizt und nervös fühlt, sollte eine Zeit lang mehr Lebensmittel genießen, die Yin haben. Bei leichten Winterdepressionen können hingegen feurige Aromen wahre Wunder wirken. Aber auch hier kommt es auf die Balance der beiden Temperamente an.


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Zubereitungszeit: ca. 55 Minuten
Von: ORYZA
   
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Von: ORYZA
   
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