Gesundheit & Kochen

Verschiedene Sorten - verschiedene Zubereitungsmethoden

Es gibt zahlreiche Sorten Reis, die sich in Form, Struktur und Zusammensetzung voneinander unterscheiden. Die bekanntesten sind Lang- Mittel- und Rundkornreissorten.

Basmati ist ein typischer Langkornreis, für Risotti nimmt man dagegen eher einen Mittelkornreis und Rundkornreis ist für Milchreis geeignet. Reismischungen mit Wildreis wie z.B. die Trigrano-Komposition sorgen für Geschmacksvielfalt und optische Highlights. Die verschiedenen Garzeiten der Reissorten sind hier ideal abgestimmt, so dass ein Gelingen gesichert ist.



Die Klassiker unter den Reisgarmethoden sind:


Wasser-Reis-Methode:


Den Reis in der sechsfachen Menge leicht gesalzenem Wasser kochen, bis er bissfest ist. Anschließend in einem Sieb abtropfen lassen.


Quell-Methode:


Den Reis mit der doppelten Menge Wasser und etwas Salz kurz aufkochen lassen, dann bei geringer Hitze köcheln lassen, bis das Wasser komplett aufgesogen wurde. So bleiben mehr Inhaltsstoffe im Reis enthalten, da sie nicht abgegossen werden. Für Milchreis wird das Wasser durch Milch ersetzt.


Pilaw- oder Risotto-Methode:


Den Reis in Öl und Zwiebeln unter ständigem Rühren bei mittlerer Hitze glasig dünsten. Nach und nach Flüssigkeit (Brühe, Wasser, Fond, ggf. etwas Wein) hinzugeben und nach der Quell-Methode fertig garen.


Dämpfmethode:


Einen Wok mit kochendem Wasser füllen und ein Bambus-Dämpfkörbchen mit Reis hineinstellen. Darauf achten, dass das Wasser bis 1cm unter dem Wokrand steht, regelmäßig nachfüllen. Der Reis behält so fast alle Nähr- und Mineralstoffe, da sie nicht ausgewaschen werden.