Duftreis

Basmatireis und Jasminreis: Die Duftreis-Klassiker von Oryza

Basmati und Jasminreis sind die bekanntesten Duftreis-Spezialitäten der Welt. Beide besitzen lange Körner und ein natürliches, leicht blumiges Aroma – zeigen nach dem Garen aber ganz unterschiedliche Charaktere: Basmati bleibt besonders locker und körnig, Jasminreis wird weicher und haftet leicht.

Basmati und Jasminreis sind die bekanntesten Duftreis-Spezialitäten der Welt. Beide besitzen lange Körner und ein natürliches, leicht blumiges Aroma – zeigen nach dem Garen aber ganz unterschiedliche Charaktere: Basmati bleibt besonders locker und körnig, Jasminreis wird weicher und haftet leicht.

Der Reis

ORYZA Himalaya Basmatireis gelingt aromatisch, blumig, locker und körnig, Oryza Jasminreis duftend, leicht klebrig und weich.

Die Flüssigkeit

Beide Reissorten gelingen in Wasser wie in Brühe gekocht und mit den unterschiedlichsten Garmethoden!

Die Zeit

Oryza Himalaya Basmatireis gelingt in 10-12 Minuten, die Kochzeit für ORYZA Jasmin Reis beträgt 12-14 Minuten.

Stevan Paul erklärt

Alles, was Du über die Zubereitung der ORYZA Duftreissorten wissen solltest!

Basmatireis und Jasminreis sollten vor dem Garen unter kaltem Wasser abgespült werden. So wird lose Stärke von der Oberfläche entfernt und die Körner verkleben weniger. Anschließend kannst Du beide Sorten in Wasser kochen, mit der Quellmethode garen oder im Reiskocher zubereiten.

Basmatireis profitiert von einer kurzen Einweichzeit. Dadurch nimmt das Korn bereits Wasser auf, gart gleichmäßiger und kann sich besser verlängern. Das Ergebnis soll locker, trocken und körnig sein. Jasminreis muss in der Regel nicht eingeweicht werden. Er gart weicher und darf leicht aneinanderhaften – zu viel Wasser macht ihn jedoch schnell zu weich.

Die richtigen Garmethoden

Garen in reichlich Wasser – bei beiden möglich, mit leicht unterschiedlichen Garzeiten.

Die Quellmethode – für beide geeignet; die Wassermenge sollte jeweils angepasst werden.

Der Reiskocher – ebenfalls für beide sehr gut geeignet.

Garmethode

Für alle drei gilt: Nach dem Garen sollte Duftreis noch einige Minuten im geschlossenen Topf ruhen. So verteilen sich Wärme und Feuchtigkeit gleichmäßig. Anschließend den Reis vorsichtig auflockern: Basmati bleibt dabei klar getrennt, Jasminreis angenehm weich und leicht haftend.

Welcher Duftreis eignet sich für welche Garmethode?

Für unsere Duftreis-Spezialitäten empfehlen sich verschiedene Garmethoden: Sowohl Basmati als auch Jasminreis lassen sich in reichlich Wasser garen, benötigen dabei jedoch leicht unterschiedliche Garzeiten. Auch die Quellmethode eignet sich für beide Sorten, sofern die Wassermenge jeweils angepasst wird. Ebenso gut gelingt die Zubereitung im Reiskocher.

Klassiker

ORYZA Himalaya Basmatireis

Basmati ist nicht nur Sorte, sondern auch Herkunftsbezeichnung: Nur Reis aus ganz bestimmten Regionen am Fuß des Himalayas in Indien und Pakistan darf sich „Basmati“ nennen. Sein unverwechselbares Aroma entsteht durch einen natürlichen Duftstoff, der sich auch in Popcorn findet.

Basmati bester Qualität, wie unser Oryza Himalaya Basmati, zeichnet sich durch extralange, schlanke Körner aus – ein Qualitätsmerkmal für Kenner und Expertinnen.

Gut als: beliebter Reis für Rezepte aus der indischen Küche, ein feiner Begleiter aber auch für Gerichte aus der europäischen und regionalen Küche.

Auch ein Klassiker

ORYZA Jasminreis

Oryza Jasminreis wird seit Jahrhunderten traditionell im Norden von Thailand angebaut. Wenn sich sein Duft in der Küche entfaltet, wird sofort klar, warum man Jasminreis auch Duftreis nennt. 

Wie bei seinem Duftreis-Cousin, dem Basmatireis, entsteht auch das unverwechselbare Aroma von Jasminreis mit seinen leicht blütigen Anklängen durch einen natürlichen Duftstoff, der sich während des Wachstums der Reispflanzen entwickelt.

Gut als: beliebter Begleiter in der asiatischen Küche, perfekt auch für Rezepte aus der europäischen und regionalen Küche.

Wichtig zu wissen

Duftreis vorab waschen

Duftreis sollte vor dem Garen gewaschen werden, um lose Stärke und feinen Abrieb von der Oberfläche zu entfernen. Dadurch verkleben die Körner weniger und garen gleichmäßiger. Besonders Basmati bleibt so schön locker und körnig; Jasminreis bewahrt seine typische leichte Haftung, ohne matschig zu werden. Kurzes, behutsames Waschen schont zudem das feine Aroma.

Das Handwerk

Die Technik in vier Schritten

Die wohl einfachste Art, Duftreis zu garen!

Reis waschen, Kochwasser leicht salzen!

Duftreis sollte vor dem Garen kurz im Sieb gewaschen werden, um lose Stärke von der Oberfläche zu entfernen. Das  Kochwasser  kann man beim Aufsetzen leicht salzig abschmecken, das unterstützt das Grundaroma vom Reis.

Reis garen

250 g ORYZA Himalaya Basmati oder Jasminreis unter fließendem Wasser abspülen. 1 l Wasser mit 1/2 TL Salz aufkochen, Reis zugeben und zugedeckt bei milder Hitze sanft garen:

  • Basmati 10–12 Minuten
  • Jasminreis 12–14 Minuten

Die Küchentuch-Topfdeckel-Methode

Den perfekt gegarten Reis in ein Sieb abgießen und abtropfen lassen. Den Reis im Sieb mit einem gefalteten Küchentuch und Topfdeckel bedeckt noch 3-4 Minuten ausdampfen lassen, dabei wird dem Reis überschüssige Flüssigkeit entzogen.

Noch besser mit Butter

Wer mag, hebt zum Schluss etwas Butter oder Ghee (geklärte Butter) unter – das macht den Reis zusätzlich glänzend und aromatisch, das ist aber kein Muss.

Aus Erfahrung

Die vier häufigsten Fehler

Der Reis wurde vorab nicht gewaschen

Die freie Stärke haftet am Korn und lässt den Reis stärker verkleben.

Besser so: Duftreis vor dem Garen kurz in kaltem Wasser waschen.

Zu viel/zu wenig salzen

Am besten abschmecken, solange das Wasser lauwarm ist: Es soll wie ein Schluck Meerwasser schmecken, salzig, aber nicht versalzen.

Besser so: Das Kochwasser abschmecken, solange es lauwarm ist.

Zu stark gekocht oder gerührt

Die Körner können brechen und  setzen dabei Stärke frei, der Reis verliert seine lockere Struktur.

Besser so: Den Reis sanft garen und möglichst wenig rühren.

Keine Ruhezeit

Wird der Reis sofort serviert, sind Wärme und Feuchtigkeit noch ungleichmäßig verteilt. Besser einige Minuten zugedeckt ruhen lassen und erst dann auflockern.

Besser so: Den Reis einige Minuten zugedeckt ruhen lassen, dann auflockern.

Das Grundrezept

Duftreis kochen: Das Rezept

ORYZA Himalaya Basmatireis und ORYZA Jasminreis garen ähnlich, aber unterschiedlich lange. 

Zutaten

 

  • 250 g ORYZA Himalaya Basmatireis oder ORYZA Jasminreis
  • 1 l Wasser
  • ½ gestrichener Teelöffel Salz
  • (optional: 1 EL Butter oder Ghee zum Verfeinern)

Was macht unsere ORYZA Duftreis-Spezialitäten so besonders?

Die ORYZA Duftreis-Spezialitäten verbinden ein natürliches, blumiges Aroma mit langen, schlanken Körnern.

Himalaya Basmati stammt aus den traditionellen Anbaugebieten Indiens und Pakistans und gart besonders locker und körnig. Jasminreis ist in Thailand beheimatet, wird angenehm weich und haftet leicht.

So bringt jede Sorte den charakteristischen Duft, die Konsistenz und die Küchentradition ihrer Herkunft mit.

ORYZA Himalaya Basmatireis entdecken
Oryza Steps Basmati 01
Oryza Steps Basmati 02
Oryza Steps Basmati 03
Oryza Steps Basmati 04

Tipp: Für besonders lockeren Reis kann man ein gefaltetes Küchentuch über das Sieb geben und für 3-4 Minuten mit einem Deckel abdecken. Das Tuch nimmt extra Dampf und Feuchtigkeit auf, der Reis gelingt noch körniger.

Oryza Steps Basmati 06

Was Sie schon immer über Duftreis wissen sollten

Basmati und Jasminreis: Zwei Duftreis-Arten mit Charakter

Was macht Duftreis so besonders?

Basmati und Jasminreis zählen zu den bekanntesten Duftreisen der Welt. Beide besitzen lange, schlanke Körner und entwickeln beim Garen ein unverwechselbares Aroma. Dennoch sind sie keineswegs austauschbar: Basmati bleibt besonders locker und körnig, während Jasminreis weicher gart und leicht aneinanderhaftet. Gerade diese Unterschiede machen beide zu Spezialisten für unterschiedliche Gerichte.

hr charakteristischer, leicht blumiger Duft erinnert an Blüten,  geröstetes Brot und Popcorn. Die Ausprägung des Aromas hängt von der Reissorte, dem Anbau, der Verarbeitung und der Lagerung ab.

Woher stammen unsere ORYZA Duftreis-Klassiker?

Oryza Himalaya Basmatireis

Die traditionellen Anbaugebiete für Basmatireis liegen in einer Landschaft, die von den Flusssystemen und Ausläufern des Himalayas geprägt wird. Charakteristisch sind die außergewöhnlich langen, feinen Körner, die gut voneinander getrennt bleiben.

Sein feines, blumiges bis leicht nussiges Aroma und die lockere Struktur machen Basmati zum klassischen Begleiter der nordindischen und pakistanischen Küche. Er eignet sich besonders für Currys, Pilaw und Biryani, aber auch für alle Gerichte, bei denen ein körniger, duftiger Reis gefragt ist.

Oryza Jasminreis

Jasminreis ist dagegen eng mit den Reisküchen Südostasiens und insbesondere Thailands verbunden. Auch seine Körner sind länglich, fallen jedoch etwas kräftiger aus und werden beim Garen weicher als Basmati. Sie besitzen eine leicht haftende Oberfläche, ohne zu kompakt zu verkleben.

Das blumige, warme Aroma und die saftige Konsistenz passen besonders gut zu thailändischen und anderen südostasiatischen Currys, Wok-Gerichten sowie Speisen mit reichlich Sauce. Die leichte Haftung ist dabei ausdrücklich erwünscht: Sie erleichtert das Aufnehmen des Reises mit Stäbchen und verbindet den Reis auch  besonders gut mit Sauce und Gewürzen.

Welche Unterschiede gibt es beim Garen von Duftreis?

Beide Duftreise sollten vor dem Garen mit kaltem Wasser abgespült werden. Dadurch werden freie Stärkepartikel von der Oberfläche entfernt und die Körner garen gleichmäßiger. Anschließend können ORYZA Himalaya Basmatireis und ORYZAJasminreis in reichlich Wasser gekocht, wahlweise mit der Quellmethode oder im Reiskocher zubereitet werden.

ORYZA Himalaya Basmatireis profitiert häufig von einer kurzen Einweichzeit. Dabei nimmt das trockene Korn bereits Wasser auf, gart anschließend gleichmäßiger und kann sich besser verlängern. Nach dem Garen sollten die Körner locker, trocken und klar voneinander getrennt bleiben.

ORYZA Jasminreis muss in der Regel nicht eingeweicht werden. Da seine Körner weicher werden und etwas stärker aneinanderhaften, benötigt er eine sorgfältig abgestimmte Wassermenge. Zu viel Flüssigkeit kann ihn schnell zu weich werden lassen. Seine typische Konsistenz liegt zwischen locker und haftend: Die Körner bleiben erkennbar, schmiegen sich aber leicht aneinander.

Nach dem Garen dürfen beide Sorten noch einige Minuten im geschlossenen Topf ruhen. So verteilen sich Wärme und Feuchtigkeit gleichmäßiger. Anschließend wird der Reis vorsichtig mit einem Reislöffel oder einer Gabel aufgelockert.

Basmati und Jasminreis verbindet also weit mehr als ihr Duft. Beide bringen ihr eigenes Aroma, ihre Herkunft und ihre besondere Konsistenz mit und zeigen, wie unterschiedlich ein langes Reiskorn schmecken kann.