Cremiges Jasminreis-Gemüsecurry mit Limetten-Kokosmilch und Oryza Jasminreis
Der appetitlich duftende Oryza Jasminreis ist klar im Geschmack und freut sich über eine cremig-würzige Begleitung wie dieses warme Gemüsecurry, das zügig auf den Tisch kommt: Sind alle Zutaten vorbereitet, geht es ganz flott!
Für dieses Rezept nutzen wir eine milde gelbe Currypaste, die eine frische Alternative zu Currypulver ist. Currypaste bietet gegenüber Pulver vor allem aromatische Vorteile: Sie enthält neben getrockneten Gewürzen auch frische Zutaten wie Chili, Zitronengras, Ingwer, Knoblauch und Schalotten. Dadurch wirkt ihr Geschmack lebendiger, komplexer und deutlich duftender, während sich ihre ätherischen Öle harmonisch mit der Sauce verbinden. Currypulver hingegen ist trocken, punktet aber durch längere Haltbarkeit und einfache Dosierung. Currypasten gibt es im Supermarkt, Online oder im Asialaden. Sie hält sich im Kühlschrank problemlos ein bis zwei Monate und lässt sich auch portionsweise einfrieren.
Zubereitung
- Die Möhre schälen, längs halbieren und in Scheiben schneiden, salzen. Die Shiitake vom Stiel befreien, die Kappen halbieren oder vierteln. Die Zuckerschoten putzen und schräg in Rauten schneiden. Die Erbsen in warmem Wasser einlegen. Die Kichererbsen abgießen und kalt abspülen. Den Spitzkohl mundgerecht schneiden.
- Oryza Jasminreis in 200 ml kochendes Salzwasser geben und einmal umrühren. Im geschlossenen Topf 12 Minuten leise köchelnd garen, bis der Reis das Wasser vollständig aufgenommen hat.
- Während der Reis kocht, zuerst Spitzkohl, Möhren und Pilze in einem großen Topf im heißen Öl 3–4 Minuten rührbraten. Die Erbsen abgießen, mit den übrigen Gemüsen zugeben und unterrühren. Mit Brühe ablöschen und aufkochen, den Honig einrühren. Mit Sahne und Kokosmilch auffüllen und die Currypaste einrühren. Offen 6 Minuten einköcheln lassen. Das Curry mit Salz abschmecken. Den Reis im Topf mit einer Gabel auflockern und zum Curry servieren.
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Reis
500 g & 1.000 g
Oryza Jasminreis
Ein duftendes Geschenk der Natur
Oryza Jasminreis wird seit Jahrhunderten traditionell im Norden von Thailand angebaut. Wenn sich sein Duft in der Küche entfaltet, wird sofort klar, warum man Jasminreis auch Duftreis nennt. Wie bei seinem Duftreis-Cousin, dem Basmatireis, entsteht auch das unverwechselbare Aroma von Jasminreis mit seinen leichten Anklängen an Popcorn durch einen natürlichen Duftstoff, der sich während des Wachstums der Reispflanzen entwickelt.
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